Ablauf der Geburt

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Ablauf der Geburt

Trächtigkeitsdauer

Die Trächtigkeit dauert zwischen 55 und 72 Tagen. Die meisten Hündinnen gebären nach 63 +- 4 Tagen. Diese unterschiedlichen Angaben erklären sich dadurch, dass die Zeitpunkte der Deckung und der Befruchtung variieren können, da Spermien bis zu einer Woche in der Hündin lebensfähig bleiben. Große Würfe (>= 8 Welpen) haben oft eine kürzere Trächtigkeit als kleine oder Einlingswürfe.

Symptome für eine bestehende Trächtigkeit sind:

  • Anhängliches Verhalten der Hündin / besonders liebe- und kuschelbedürftig / folgt wie ein Schatten
  • Hündin schützt ihr Flanken und spielt nicht mehr, zieht sich manchmal vom Rudel zurück
  • Klarer Schleim aus der Vulva (oft aber kaum zu erkennen)
  • Manchmal Erbrechen ca. in der 3-4. Trächtigkeitswoche
  • Spätestens im letzten Drittel der Trächtigkeit vergrößerter Bauchumfang (Vermehrt Hunger) & Anbildung des Gesäuges mit Milchbildung ab 1. Woche vor Geburt
  • Welpenbewegungen ertastbar und sehbar ca. 1 Woche vor Geburt
  • Mit wachsendem Bauch Bewegungsunlust, Zurückfallen beim Spaziergang
  • Graben von Höhlen / Horten von Spielsachen & Nistplatzsuche
  • Sicherstes Symptom: Spätestens 63 Tage später Welpen in der Wurfkiste 😉

Geburtseinleitung

Das Wachstum der Welpen findet bis kurz vor der Geburt statt. In den letzten Tagen findet vor allem das Einlagern von Energiereserven in Form von Leberglykolen statt, so dass den letzten Tage vor der Niederkunft eine ganz besondere Bedeutung zukommt und diese die Überlebenschance der Welpen nach der Geburt beeinflussen. Bei einer zu früh eingeleiteten Geburt kann es demzufolge zu einer hohen Sterblichkeit der Welpen kommen.

Progesteronabfall

Die Geburt wird durch den Progesteronabfall eingeleitet. Das Progesteron ist ein Hormon, dass die Trächtigkeit aufrecht erhält. Wenn das Progesteron auf 1ng /ml abfällt, muss der erste Welpe in 12-40 Stunden (Im Durchschnitt 24 Stunden) geboren sein.

Flankeneinfall

Bereits Tage vorher meist ab ca. 58 Tag senkt sich der Bauch nach unten ab. Betrachtet man die Hündin von oben, kann bei großen Würfen eingefallene Flanken erkennen: Die Hündin hat wieder eine Taille und der Bauch hat sich abgesenkt. Die Vulva schwillt an und bei manchen Hündinnen kommt es bereits zur Milchbildung.

Temperaturabfall

Auf Grund des Hormonabfalls kommt es auch zu einer temporären Absenkung der Körpertemperatur auf 37,2°C bzw. um 1-2°C der normalen Körpertemperatur. Innerhalb von 24 Stunden nach dem Temperaturabfall sollte die Hündin in die Geburt kommen. Um den Temperaturabfall nicht zu verpassen, sollte man ab dem 55. Tag mindestens 3-4 Mal die Temperatur messen, um so einen groben Überblick über den Geburtsbeginn zu erhalten.

Übersteigt die Trächtigkeit den 68 Tag oder kommt es nach 24 Stunden nach Temperaturabfall nicht zur Geburt ist eine tierärztliche Kontrolluntersuchung notwendig!

Kennzeichen Geburt

  • Eingefallene Flanken
  • Absenken der normalen Körpertemperatur um 1-2°C
  • Milchbildung (kann aber auch erst während oder nach der Geburt erfolgen. Erste Milch (Kolostralmilch) nicht abmelken, da sie die Antikörper für die Welpen enthält.
    Achtung bei verhärtetem Gesäuge bzw. einzelnen Zitzenumgebungen. Die Hündin darf auf keinen Fall Fieber bekommen, da dann eine Gesäugeentzündung vorliegt, die gefährlich für die Welpen werden kann & eine Tierarztbehandlung mit Antibiotika unumgänglich macht. Bei unseren Hündinnen hat Kühlen geholfen und in diesem Fall das leichte Abmelken der Milch.)
  • mäkeliges, überlegtes Fressen oder Nahrungsverweigerung
  • Anschwillen der Vulva & des Gesäuges
  • Im Ruhezustand der Hündin kann man die Welpenbewegungen unter der Bauchdecke ertasten und sehen siehe Video oben

Geburtsphasen

Die Geburt gliedert sich in drei Phasen: Eröffnungsphase, Austreibungsphase und Nachgeburtsphase.

Eröffnungsphase

Der Beginn der Eröffnungsphase lässt sich nicht erfassen, daher variieren die Zeitangaben von 6-36 Stunden. Der Temperaturabfall ist auf jeden Fall nicht mehr nachzuweisen. Ein Indiz kann klarer Schleim sein, der sich aus der Vulva absondert. Bei besonders reinlichen Hündinnen ist dieser Gebärmutterpropfen nicht erkenntlich, bei anderen trieft der Schleim nur so heraus. Der Schleim ist klar und geruchslos.

Die Gebärmutter hat sich unter dem Gewicht der Welpen gedehnt und das Bindegewebe wurde für die Geburt „umgebaut“ und der Muttermund weitet sich durch Kontraktionen der Gebärmutter, die von Außen meist nicht zu erkennen sind.

Viele Hündinnen zeigen ein anhängliches, ruheloses Verhalten. Sie stehen ständig auf laufen umher, legen sich wieder hin und der Prozess beginnt erneut. Die ständige Entleerung der Blase und des Darms und auch Erbrechen sind normal, da vor allem Erstlingshündinnen den Druck auf den Gebärmuttermund mit dem Druck auf die Blase verwechseln.

Die ständige Unruhe wird durch Nestbauverhalten, d.h. Umgraben des Wurfplatzes, Zerreissen von Decken und suchen und graben neuer Wurfhöhlen unterbrochen. Die Hündin darf in dieser Phase nur noch angeleint und nachts mit Taschenlampe nach draußen gelassen werden, um ein Weglaufen zu verhindern und sicher zu stellen, dass der erste Welpe nicht beim vermeintlichen Urinieren geboren wird!

Das starke Hecheln steigert sich bis die Augen rot unterlaufen sind und die Zunge lang aus dem Maul hängt. Die Hündin wirkt völlig erledigt als hätte sie sich extrem sportlich betätigt. Viele Hündinnen klappen die Ohren zurück und haben die Augen nur noch halb geöffnet und sind völlig mit sich selbst beschäftigt, schon fast teilnahmslos. Einige Hündinnen drehen sich auch von ihren Bezugspersonen weg und wollen in Ruhe gelassen werden. Diesem Wunsch sollte man nachkommen.

Sie kann auch beginnen zu zittern oder beim Hecheln die Augen schließen. Bei meinen Hündinnen hilft gegen das Zittern manchmal das Zudecken mit einer Decke und die Gabe von etwas Calcium. Wenn du als Züchter Mitleid mit deiner Hündin entwickelst, dann weißt du, dass sie sich in der Eröffnungsphase befindet 🙂

Die Hündinnen drehen sich oft zur Vulva um, schlucken vermehrt und putzen sich ausgiebig. Das Putzen findet meist aber auch schon Tage vorher statt. Maisy z.B. biegt auch oft die Rute von der Vulva weg, was eigentlich schon eher ein Zeichen für die Austreibungsphase ist.

Ein weiteres Anzeichen ist die Nahrungsverweigerung. Die Eröffnungsphase ist extrem störungsempfindlich. Stress und Störungen können zur Geburtsverzögerung führen.

Rechts findest du ganz viele Videos von unseren Hündinnen, während der Eröffnungsphase, auf einigen kannst du die hier beschriebenen Anzeichen erkennen und du wirst feststellen, dass sich das Hecheln von normalem Hecheln zu extremem Hecheln innerhalb von wenigen Stunden verändert.

Jede Geburt und jede Hündin ist anders, was es bei jeder Geburt wieder zu einem erneuten Ratespiel führt 🙂

Auf jeden Fall solltest du deine Hündin in dieser Zeit nicht alleine lassen, die Geburt kann jeder Zeit los gehen!

Kennzeichen Eröffnungsphase

  • Hecheln
  • event. Absetzen von klarem, geruchlosen Schleim aus der Vulva
  • anhängliches, ruheloses Verhalten vor allem bei Erstlingsgebärenden
  • ständiges Entleeren der Blase & Darm
  • ständiges Umherwandern mit Aufstehen, Hinlegen und sofort wieder aufstehen
  • Suchen & Graben neuer Wurfhöhlen (Damit die Hündin sich nicht kurz vor knapp eine unpassende Höhle sucht, bei der wir nicht eingreifen können, sollten Hundeboxen & Körbchen entfernt oder verschlossen werden)
  • Aufsuchen der Wurfhöhle & umgraben / zerreissen der Unterlagen
  • Vermehrtes Putzen des Gesäuges & Vulva
  • Hecheln mit Schluckbewegungen
  • Umschauen zur Vulva
  • Nahrungsverweigerung
  • Starkes Hecheln mit weit heraushängender Zunge, roten nur schlitzartig geöffneten Augen und angelegte Ohren
  • Teilweise teilnahmsloses Verhalten und Wegdrehen von der Bezugsperson
  • Stämmen der Pfoten gegen die Wurfkiste und dabei sich im Kreis umherschieben
  • leichtes Zittern (Achtung starkes Zittern kann auf Eklampsie (Calciumunterversorgung) hindeuten und muss sofort vom Tierarzt behandelt werden)

Josie & Luke Wurf

Josie & Cooper Wurf

Beginn der Eröffnungsphase mit Hecheln

Stärkeres Hecheln mit roten Augen

Austreibungsphase deutlich erkennbar an den wellenförmigen Wehenbewegungen am Bauch

Layla & Sammy Wurf

Beginn der Eröffnungsphase mit Hecheln

Maisy & Stuart Wurf

Vulva putzen & Umschauen nach hinten

Stärkeres Hecheln

Umgraben der Wurfhöhle

Verstärktes Hecheln

Maisy & Audi Wurf

Starkes Hecheln mit Augen auf „Halbmast“ & Schlucken & Presseindruck

Extrem starkes Hecheln – jetzt dauert es nicht mehr lange. Typisch auch das aufrechte Sitzen, wahrscheinlich damit die Welpen besser Richtung Ausgang rutschen. Kurz bevor Maisy sich hinlegt sind erste Austreibungswehen zu erahnen.

Maisy & Atasi Wurf

Hecheln bereits an Tag 58

Tag 62 stärkeres Hecheln

Putzen & stärkeres Hecheln

Austreibungsphase

Wellenförmige Kontraktionen über den Bauch der Hündin, zeigen die Presswehen und damit die Austreibungsphase an. Die Plazenten haben sich vom mütterlichen Kreislauf gelöst, so dass die Welpen nun auf sich alleine gestellt sind und schnellstmöglich geboren werden sollten, bevor die Energiereserven an Board aufgebraucht sind.

Die meisten Hündinnen befinden sich in Seitenlage, es gibt aber auch Hündinnen, die bei der Geburt des ersten Welpen stehen oder hocken, so als würden sie Kot absetzen wollen. Meist spricht diese Stellung für einen großen Welpen, der es schwer hat durch den ungeweiteten Geburtsweg zu gelangen.

Die Hündin kann während der Geburt die Augen schließen und kräftig pressen oder jammern & schreien.

Die Austreibungswehen beginnen, sobald ein Welpe im Geburtskanal ist. Der erste Welpe sollte innerhalb von 10-60 Minuten geboren werden. Achtung: Manche Hündinnen wollen den Welpen abbeissen, das muss unbedingt verhindert werden!

Der Druckanstieg führt dazu, dass die äußere Fruchtblase (Allantoisblase) reist und klare, grünliche Flüssigkeit aus der Vulva austritt, die meist von der Hündin hektisch aufgeleckt wird. Schwarze Flüssigkeit deutet meist auf einen toten Welpen. Die Welpen werden von unten nach oben parallel zur Wirbelsäule geschoben, so dass ein Welpe, der sich in der Geburt befindet vom After schräg nach unten aus der Vulva geschoben wird.

Die meisten Welpen werden in einer intakten Fruchtblase, der Amnion, geboren. Sobald der ganze Welpe geboren ist, reist entweder die Hündin die Fruchtblase auf und durchtrennt die Nabelschnur oder wir müssen ihr helfen. Am Besten umgreift man den Welpen und zieht ihn kräftig zu sich, meist reist dann schon die Nabelschnur. Dabei sollte man aber die Nabelschnur mit der anderen Hand festhalten, damit sie nicht zu kurz am Bauch des Welpen abreist, sonst kann der Welpe verbluten! Ganz einfach geht das Aufreißen der Fruchtblase mit den Fingernägeln. Die Nabelschnur lässt sich auch mit den Fingernägeln „durchsäbeln“, da sie etwas widerstandsfähiger ist. Man sollte sie nicht mit einer Schere gerade abschneiden, da sonst zu viel Blut austritt, besser verwendet man die Finger oder einen desinfizierten Nagelklipper.

Vitale Welpen bewegen sich und atmen. Meist quikt der erste Welpe, um die Aufmerksamkeit der Mutter zu erlangen. Die Mutter putzt die Welpen und schubst sie dabei manchmal recht unsanft durch die Wurfkiste. Keine Sorge damit regt sie den Kreislauf an und sorgt dafür, dass Fruchtwasser aus der Nase und dem Maul austritt damit der Welpe frei atmen kann.

Der Züchter kann der Hündin helfen, indem er den Welpen mit einem trockenen Handtuch rubbelt, am besten imitiert er die Zungenbewegung der Hündin, so dass er immer nur in eine Richtung rubbelt. Sollte der Welpe röcheln hält man den Welpen kopfüber, so kann das Fruchtwasser ablaufen. Sollte auch das noch nicht zum Erfolg führen, kann man den Welpen der Länge nach ganz vorsichtig auf die linke Hand legen und die rechte auf den Welpen legen. Gut festhalten und dann den Welpen sanft aber bestimmt nach unten schleudern. Wichtig: Unbedingt das Genick stützen!

Während der Geburten hechelt die Hündin stark und hat eine erhöhte Herzfrequenz. Für die Geburt des ersten Welpen ist das meiste Calcium notwendig, deshalb sollte der Züchter nach jedem Welpen den Calciumgehalt durch orale Gabe wieder auffüllen, um eine Eklamasie zu verhindern.

Die meisten Welpen werden in Vorderendlager d.h. mit dem Kopf zuerst geboren. 40% kommen in Hinterendlage mit dem Gesäß zuerst auf die Welt. Die Lage der Welpen hat aber keine Bedeutung für die Überlebenschance eines Welpen.

Die Gesamtdauer der Geburt sollte 24 Stunden nicht überschreiten. Der zeitliche Abstand der einzelnen Welpen ist recht variabel und beträgt im Mittel 2 Stunden. Der zeitliche Abstand zwischen erstem und zweiten Welpen ist meist verlängert, die nachfolgenden Welpen kommen oft in 30 minütigen Abständen. Gegen Ende der Geburt verlängert sich der Abstand wieder.

In den Geburtspausen betreibt die Mutter Brutpflege, d.h. sie beleckt die Welpen immer wieder und schiebt sie ans Gesäuge. Vitale Welpen trinken und lösen so weitere Oxytocinausschüttungen aus. Die Brutpflege und das Trinken der Welpen ist wichtig, um die Geburt voran zu treiben, deshalb bitte die Welpen nicht von der Mutter trennen oder die Mutter an der Brutpflege hindern!

Erst wenn die Hündin völlig ruhig ist und beginnt zu schlafen und nicht nur kurz einnickt und dann wieder beginnt zu hecheln, kann man davon ausgehen, dass die Geburt abgeschlossen ist.

Kennzeichen Austreibungsphase

  • Wellenartige Bewegungen am Bauch der Hündin
  • Pressen der Hündin durch schließen der Augen & „Drücken“
  • Austreten von grüner, klarer Flüssigkeit durch Reißen der ersten Fruchtblase
  • Erster Welpe innerhalb von 10-60 Minuten
  • Brutpflege & Trinken der Welpen zum Fortschreiten der Geburt nicht unterbinden!
  • Geburtenabstand im Mittel 2 Stunden, meist aber innerhalb von 30 Minuten
  • Geburtsdauer sollte 24 Stunden nicht überschreiten
  • Geburtsende sobald die Hündin zur Ruhe kommt

Nachgeburtsphase

In der Regel wird innerhalb von 15 Minuten nach jedem Welpen die Nachgeburt ausgestoßen und verzehrt. Die Nachgeburt liefert der Hündin während der Geburt und für die ersten Tage Energie, so dass die Hündin die ersten Tage nonstop bei ihren Welpen bleiben kann.

Spätestens 2 Stunden nach dem letzten Welpen, sollte auch die letzte Nachgeburt abgegangen sein. Viele Muttertiere bekommen nach dem Verzehr zu vieler Nachgeburten dunkel-grünlichen Durchfall (Plazentophagie), so dass die Lehrbücher empfehlen die Hündin nur 4 Nachgeburten fressen zu lassen. Unsere Hündinnen dürfen immer alle Nachgeburten fressen. In unserer bisherigen Zuchtgeschichte, habe ich erst eine Nachgeburt zu Gesicht bekommen.

Ist man sich nicht sicher, ob alle Nachgeburten und Welpen geboren sind, sollte man nach der Geburt und innerhalb von 2 Tagen nach der Geburt die Temperatur der Hündin messen. Direkt nach der Geburt ist die Temperatur erhöht, meist bei 39,2°C. Danach sollte die Temperatur wieder normal werden, tut sie das nicht, sofort zum Tierarzt, dann befindet sich meist noch ein Welpe oder eine Nachgeburt in der Hündin.

Weiterführende Literatur


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