Yellowstone’s Moonpie ”Lucy”

Australian Shepherd Züchter aus Krefeld (NRW)

Yellowstone’s Moonpie DNA-VP ”Lucy”

Lucy-portraitBild.jpg

Untersuchungen

HD A1 frei
ED frei
MDR1 (+/+) frei
HSF4 (+/+) frei (gen)
CEA (+/+) frei (gen)
PRA (+/+) frei (gen)
DM (+/+) frei (gen)
PHA
Di­lu­te
Au­gen frei
Ge­biss feh­len­de Zähne
COI 13,92%
Ge­bo­ren 22.09.2018
Fell­far­be black tri
red fac­to­red
Au­gen braun
Kör­mass 51cm
Ge­wicht 22kg

Lucy ist eine Toch­ter von un­se­rem Deck­rü­den Ho­ra­tio und un­se­rer Hün­din Se­ven, die sich als Wel­pe in un­ser Herz ge­schli­chen hat. Lucy wur­de als Wel­pe ger­ne her­um­ge­tra­gen und um­arm­te ei­nen da­bei so rich­tig, was ihr den Spitz­na­men ”Ba­by­hund” ein­brach­te. Ih­ren Zucht­na­men Moon­pie hat sie Sheldon’s Oma aus Big Bang Theo­rie zu ver­dan­ken, die Shel­don im­mer Moon­pie, also zu deutsch Ho­nig­ku­chen, nannte. 

Sie hat sich mitt­ler­wei­le zu ei­nem hüb­schen Cha­rak­ter­hund ent­wi­ckelt, der sich gut in un­ser Ru­del ein­ge­lebt hat. Ihre Mut­ter Se­ven hält stets eine schüt­zen­de Pfo­te über sie, wes­halb sie sich so ei­ni­ge Frech­hei­ten her­aus­neh­men darf, ohne von den an­de­ren Ru­del­mit­glie­dern kor­ri­giert zu wer­den. Wagt es doch ein an­de­rer Hund, dann kommt ihre Mut­ter Se­ven blitz­schnell, wie eine Mo­rä­ne, um die Ecke ge­schos­sen und re­gelt die An­ge­le­gen­heit für sie. 

Lucy ist ein rich­ti­ger Knall­frosch und bringt uns re­gel­mäs­sig zum La­chen, al­lein schon nur, wenn sie wie Spee­dy Gon­za­les über den Bo­den rutscht, weil sie ver­sucht wie eine Co­mic Fi­gur in den Gar­ten zu ren­nen und da­bei nicht ge­nug Grip un­ter den Pfo­ten hat. Lus­tig sind auch ihre Pur­zel­bäu­me, die sie schlägt, wenn sie nach dem Schwim­men aus dem Rhein kommt und in vol­len Speed plötz­lich ei­nen Pur­zel­baum macht. Sie ist ein rich­ti­ger Kinds­kopf und rennt für ihr Le­ben ger­ne. Mit ih­rer Freun­din Quiet­schie lässt sich so man­che Dumm­heit an­stel­len, wie Lö­cher im Gar­ten aus­he­ben, ge­mein­sam die Ta­pe­te von der Wand schä­len oder ein­fach nur bis zur völ­li­gen Er­schöp­fung mit­ein­an­der zu spie­len und zu balgen. 

Un­ser Knall­frosch ist bei Frem­den im­mer erst­mal ein biss­chen re­ser­viert und braucht eine Zeit, um sich an neue Men­schen zu ge­wöh­nen. Hat sie sie aber erst ein­mal in ihr Herz ge­schlos­sen, dann lässt sie sich ger­ne von al­len Sei­ten strei­cheln und ver­wöh­nen. Sie ist sehr agil und springt auch ger­ne, be­vor­zugt aufs Sofa, um sich dort in Po­si­ti­on zu brin­gen, da­mit Mir­ko sie strei­cheln kann, ohne sich zu bü­cken – oder an den Men­schen hoch, um sie zu um­ar­men oder ih­nen ein Küss­chen zu ge­ben. Das Um­ar­men brach­te ihr den wei­te­ren Spitz­na­men ”Klam­mer­af­fe” ein. Wenn sie erst ein­mal auf dem Sofa ist, kann es auch schon mal sein, dass ein Hund, wäh­rend des TV-schau­ens, von rechts nach links springt – das ist dann auch Lucy. 

Lucy hat im­mer ein Lä­cheln auf ih­ren Lip­pen und eine sehr aus­ge­präg­te Mi­mik, die uns auch im­mer wie­der amü­siert. Ihre In­tel­li­genz und ih­ren Ar­beits­wil­len sieht man ihr förm­lich an und ihr Blick ver­rät ih­ren Schalk im Na­cken. Bei ihr weiß man nie, was als nächs­tes pas­siert oder was sie wie­der aus­heckt. Sie spielt ger­ne mit Mir­ko das ”Fuß­spiel”, bei dem er mit dem Fuß auf ihre Vor­der­pfo­te tippt und sie dann mit ih­rer Pfo­te wie­der Mir­kos Fuß be­rührt. Das kön­nen die bei­den stun­den­lang spie­len und es scheint ih­nen nicht lang­wei­lig da­bei zu werden.

Pedigree

Pedigree Lucy

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