Wie sind Aussies eigentlich wirklich…

Australian Shepherd Züchter aus Krefeld (NRW)

Wie sind Aussies eigentlich wirklich?

Lebensaufgabe

Die Le­bens­auf­ga­be ei­nes Aus­tra­li­an She­pherds ist die 24h Ob­ser­va­ti­on sei­nes Be­sit­zers, stets mit der Auf­fas­sung, dass die­ses klei­ne Wim­pern­zu­cken be­deu­tet er sol­le sich drei­mal im Kreis dre­hen und da­bei auf den Vor­der­pfo­ten ba­lan­cie­ren.

Selbst wenn du glaubst dein Aus­sie schläft, hat er stets ein wach­sa­mes Auge auf dich, so als wür­de nur eine Kör­per­hälf­te von ihm schla­fen. Die Ver­wandt­schaft mit Fi­schen lässt sich nicht ganz aus­schlies­sen.

Schlafposition

Aus­sies sind nicht müde zu be­kom­men! Wenn Aus­sies schla­fen, dann kurz und schnell.

Sie lie­gen dann meist aus­ge­steckt, mit­ten im Weg auf dem Bo­den, vor­zugs­wei­se im Be­reich der Haus­tür, da­mit Aus­sie auch ja mit­be­kommt, wenn sei­ne Schäf­chen das Haus ver­las­sen wol­len. Beim Schla­fen stram­pelt er ent­we­der wie wild mit den Bei­nen und zeigt da­bei zu­cken­de Au­gen- und Maul­be­we­gun­gen oder er dreht sich auf den Rü­cken und steckt alle Bei­ne von sich. Die rich­ti­gen Spe­zia­lis­ten stäm­men beim Schla­fen die Pfo­ten ge­gen die Wand.

Vie­le Aus­sies lie­ben auch Kopf­kis­sen, oder al­les ähn­li­che was sich dazu eig­net. Spricht man sie an, sind sie hell­wach und sprin­gen so­fort auf in der Er­war­tung et­was tun zu dür­fen.

Ich fra­ge mich im­mer, wie der Kreis­lauf ei­nes Aus­sies funk­to­niert… Be­reits nach kur­zer Zeit kön­nen sie wie­der ei­nen Ma­ra­thon lau­fen, wäh­rend das Herr­chen noch ver­sucht sei­nen Mus­kel­ka­ter aus­zu­kur­rie­ren.

Stalking

Sei­nen Hang zum Stal­king ver­sucht er gar nicht erst zu ver­ste­cken, son­dern er folgt dir auf Schritt und Tritt.

Du kommst dir vor wie im be­treu­ten Woh­nen und ge­wis­sen­haf­ter als je­der Pfle­ger be­glei­tet er dich so­gar auf die Toi­let­te und in die Du­sche. Wäh­rend dei­nes Toi­let­ten­gan­ges starrt er dich mit weit auf­ge­ris­se­nen Au­gen an und fragt sich, wie­so du aus­ge­rech­net die­sen Ort als dein Re­vier mar­kierst.

Ge­hen wir in die Kü­che folgt uns ein Ru­del Aus­sies. Wech­se­le ich von der Coach auf den Stuhl habe ich stets treue Be­glei­ter, die sich um mein Sitz­mö­bel po­si­tio­nie­ren und so ge­konnt ver­hin­dern, dass man ohne ihre Er­laub­nis flüch­ten kann.

Streichelwahn

Die Mög­lich­keit ge­strei­chelt zu wer­den hat die­se Ras­se für sich pa­ten­tiert und per­fek­tio­niert. Es schiebt sich dau­er­haft eine nass­feuch­te Nase un­ter den Arm oder die Hand und mit wei­te­ren ge­schick­ten Kopf­be­we­gun­gen wird die Hand an die Stel­le trans­por­tiert die ge­strei­chelt wer­den soll. Glei­ches kann der Aus­sie aber auch mit sei­nem Popo, in­dem er sich ge­schickt zwi­schen Sitz­mö­bel und Bei­ne des Hal­ters schiebt und da­bei wie wild mit dem Popo auf und ab springt, bis der Mensch ihm den Ru­ten­an­satz krault.

Auch bei ste­hen­den Men­schen, die ihre Arme her­ab­hän­gen las­sen, weiß der Aus­sie sich ge­konnt in den Mit­tel­punkt zu rü­cken, in­dem er stän­dig die Hand an­stupst und da­bei sei­ne Krei­se um die Per­son zieht.

Kei­ne Sor­ge die­se Hun­de lei­den nicht etwa un­ter ADHS, son­dern sie möch­ten dir da­mit nur mit­tei­len, dass sie seit min­des­tens 10 Se­kun­den we­der be­ach­tet noch be­spaßt wur­den.

Neugier

Die neu­gie­ri­ge Nase wird in al­les rein­ge­steckt, sei es der ge­öff­ne­te Kühl­schrank, der Müll­ei­mer, ein ge­öff­ne­ter Schrank, ein ge­ra­de an­ge­lie­fer­tes Pa­ket oder die Ge­ni­tal­re­gi­on der Besucher…ein Aus­sie hat über­all sei­ne Schnau­ze mit drin und sucht im Schrank auch ger­ne mit dir zu­sam­men, be­son­ders gut kennt er sich na­tür­lich mit dem Le­cker­lischrank aus.

Bei meh­re­ren In­di­vi­du­en die­ser Ras­se lernt Mensch ir­gend­wann schnel­ler zu sein als die Hun­de oder er stämmt sich mit aus­ge­streck­ten El­len­bo­gen zwi­schen die Hun­de, um selbst ei­nen Blick in den Schrank zu wer­fen.

Drogenkonsum

Apro­pos Dro­gen. Aus­sies sind of­fen für jede Art von Dro­ge, sei es Kaf­fee­boh­nen pur, flüs­si­ger Kaf­fee, Scho­ko­la­de, Gum­mi­bär­chen oder Bier. Nichts ist vor ihm si­cher und al­les wird min­des­tens ein­mal im Le­ben aus­pro­biert und für gut be­fun­den. Ir­gend­wie muss der Aus­sie ja sei­nen wa­chen Geist ru­hig ge­stellt be­kom­men 😉

Zuhörer

Aus­sies sind ge­dul­di­ge Zu­hö­rer und dre­hen da­bei den Kopf im­mer von ei­ner Sei­te zur An­de­ren und ich bin fest da­von über­zeugt, dass sie je­des Wort ver­ste­hen. Nicht um­sonst kön­nen sie die Kaf­fee­ma­schi­ne be­die­nen, ken­nen das ein oder an­de­re Koch­re­zept und man­che be­loh­nen sich auch sel­ber, in dem sie Kaf­fee­boh­nen ver­drü­cken.

Sprungrekord

Aus­sies sprin­gen aus dem Stand mal eben 1,8m hoch, nur um dem Be­such zu zei­gen, dass sie ihm auch im Stand ein Küss­chen ver­pas­sen kön­nen. Küss­chen ge­ben ist so­wie­so eine der Lieb­lings­be­schäf­ti­gun­gen die­ser Ras­se und für sie ist es völ­lig un­ver­ständ­lich, wenn der Ge­küss­te die­se Lieb­ko­sun­gen nicht zu schät­zen weiß.

Oh apro­pos Sprin­gen. Aus­sies lie­ben es vor lau­ter über­schäu­men­der Freu­de mit An­lauf dem Men­schen in die Ma­gen­gru­be zu hüp­fen, um ihn zu be­grü­ßen.

Betteln

Aus­sies bet­teln nicht – neeeeiii­innnn sie schau­en dir nur in­ter­es­siert beim Es­sen zu und ver­su­chen da­bei ihre hyp­no­ti­schen Fä­hig­kei­ten zu per­fek­tio­nie­ren, in dem sie ab­wech­selnd das Es­sen und dann dich an­schau­en.

Es soll auch Aus­sies ge­ben, die wäh­rend des in­ter­es­sier­ten Zu­gu­ckens Sab­ber­fä­den pro­du­zie­ren, die so lang­sam aber si­cher auf den Bo­den her­ab trop­fen.

Der ein oder an­de­re ver­sucht so­gar den Men­schen dazu zu be­we­gen den Den­ta Stick aus dem Le­cker­lischrank zu ho­len, in dem er zwi­schen Schrank und Mensch hin und her läuft und im­mer wie­der den Blick zwi­schen Schrank und Mensch hin und her schwei­fen lässt.

Dreck & Schlamm

Wie heißt es im­mer so schön: Nur ein dre­cki­ger Aus­sie ist ein glück­li­cher Aus­sie? Oder den Aus­sie gibt es in ver­schie­de­nen Farb­va­ri­an­ten bei Schmud­del­wet­ter sind die­se nicht mehr so ohne wei­te­res zu er­ken­nen…

Das trifft bei ei­ni­gen Aus­sies de­fi­ni­tiv zu und sie sprin­gen mit An­lauf in jede Matsch­pfüt­ze oder noch viel lie­ber in Gül­le :D.

Auch das Wäl­zen in Kot oder in Aas ge­hört bei dem ein oder an­de­ren zu sei­nen liebs­ten Hob­bys.

Kommandos

Aus­sies möch­ten Kom­man­dos ger­ne er­klärt ha­ben. Ver­ste­hen sie den Sinn und Zweck nicht z.B. stun­den­lang im Platz lie­gen zu blei­ben, tun sie es nicht und he­ben das Kom­man­do selbst­stän­dig wie­der auf. War­um auch? Macht ja auch kei­nen Sinn oder das Herr­chen könn­te ver­ges­sen ha­ben ih­nen mit­zu­tei­len, dass sie wie­der auf­ste­hen dür­fen. Wer weiß…Manchmal wer­den Kom­man­dos aber auch nur so gra­de noch aus­ge­führt z.B. ein leich­tes Hin­ho­cken als Sitz oder das Platz im Körb­chen ist si­cher­lich auch er­füllt, wenn sich nur noch die Rute im Körb­chen be­fin­det. Ord­nung muss sein 😀

Ist der Aus­sie un­ein­sich­tig, kann man ihm noch so oft er­klä­ren, war­um die­ses oder je­nes Kom­man­do jetzt ge­ra­de an­ge­bracht wäre. Aber das Ba­lan­cie­ren auf 3 Bei­nen und da­bei noch ein Le­cker­li auf der Nase zu hal­ten hin­ter­fra­gen sie in den al­ler meis­ten Fäl­len nicht 😀

Couch

Hat der Aus­sie es erst ein­mal ge­schafft sein Ru­del da­von zu über­zeu­gen, dass er es doch auf der Couch auch ganz be­quem hat, ver­steht er nicht wie­so die­ses eine Mal eine Aus­nah­me ge­we­sen sein soll. Was er­laubt ist, gilt schließ­lich im­mer. Und schickt man den Aus­sie dann von der Couch, schaut er dich ganz un­gläu­big an und setzt sei­nen al­ler­bes­ten, sü­ßes­ten Blick auf, um noch wei­te­re zwei Se­kun­den auf der Couch blei­ben zu kön­nen.

Bei Fuß

Aus­sies ge­hen per­fekt bei Fuß, wenn der Mensch ein le­cke­res Kä­se­brot isst und die be­rech­tig­te Hoff­nung be­steht, dass er es mit dem Aus­sie teilt. Drau­ßen an der Lei­ne beim Gas­si­ge­hen be­steht eher we­nig Hoff­nung und man könn­te mei­nen der Aus­sie wäre ein Hus­ky Misch­ling.

Clowns

Aus­sies sind wah­re Clowns und be­die­nen sich meist der Si­tua­ti­ons­ko­mik. Sie brin­gen ei­nen min­des­tens ein­mal, meist eher mehr­fach am Tag zum La­chen.

Freundschaft mit jedem

Aus­sies sind su­per so­zi­al. Je­der ist erst­mal everybody’s best friend und ge­nau­so be­grü­ßen die Aus­sies ihr Ge­gen­über auch.

Selbst wenn der an­de­re Hun­de noch so ag­gres­siv ist und der Aus­sie sich schon eine Ab­rei­bung ein­ge­fan­gen hat, geht er meist noch ein­mal zu ihm hin um nach­zu­fra­gen, ob mit ihm wirk­lich nicht gut Kir­schen es­sen ist.

Aus­sies lie­ben an­de­re Tie­re, egal ob Kat­ze, an­de­re Hun­de, Na­ger etc. sie ver­ge­sell­schaf­ten sich ein­fach mit je­dem 😉 Der ein oder an­de­re Aus­sie hat auch eine be­son­de­re Nei­gung zum Put­zen, so dass manch­mal auch der Mensch dran glau­ben muss.

Grimassen

Aus­sies sind wah­re Gri­mas­sen­schnei­der.

Wenn man mit ih­nen spricht, passt oft­mals der Ge­sichts­aus­druck ge­nau zu dem Ge­sag­ten. Der ein oder an­de­re über­treibt es ger­ne und zieht da­bei eine Schnu­te oder be­wegt die Au­gen­brau­en hoch und run­ter 😉

Mit Aus­sies kann man sich pri­ma un­ter­hal­ten, sie ant­wor­ten zwar (noch nicht) aber sie zei­gen lus­ti­ge Ges­ten.

Spielzeugverrückt

Aus­sies sind ver­rückt nach Spiel­zeug und spie­len für ihr Le­ben gern, selbst im ho­hen Al­ter las­sen sie es sich nicht neh­men.

In sei­nem Maul be­fin­det sich stets ein Wurf­ge­schoss, dass er dir ent­we­der in die Hand schiebt oder vor dei­ne Füße plump­sen lässt, es dann an­starrt, in der Hoff­nung, dass du es wirfst und er wie­der hin­ter­her bret­tern kann. Für den Fall, dass dir das lie­be­vol­le Ab­le­gen des Spiel­zeu­ges ent­gan­gen ist, hebt er es wie­der auf und plat­ziert es ein paar Mil­li­me­ter wei­ter.

Der She­pherd ist spiel­süch­tig und Bäl­le fin­det er ganz be­son­ders toll. Fuß­bäl­le sind sein High­light, lei­der ha­ben sie eine be­grenz­te Le­bens­dau­er von ca. drei Se­kun­den, bis sie dann mit ei­nem lei­sen Furz im Bäl­le­him­mel lan­den. Noch ist der Zer­stö­rer She­pherd aber noch nicht zu­frie­den, denn der Fuß­ball be­fin­det sich noch nicht im Sta­tus ”Mi­ni­schnip­sel”, so dass es dem Aus­sie eine gro­ße Freu­de be­rei­tet al­les in atom­klei­ne Schnip­sel zu zer­le­gen.

Je­der Aus­sie hat im Gar­ten ein La­ger mit Äs­ten (auch be­reits zer­hexel­te Äste auch Rin­den­mulch ge­nannt), Ten­nis­bäl­le ohne gel­be Flausch­haut oder fein säu­ber­lich in der Mit­te zer­teil­te Bäl­le, da­zwi­schen be­fin­det sich dann ein Stück Kno­chen oder auch mal eine Rat­te, bei der selbst Fo­ren­si­ker die ge­naue To­des­ur­sa­che nicht mehr fest­stel­len kön­nen. Die­ses La­ger wird be­schützt und be­hü­tet wie der hei­li­ge Gral. Der Fried­hof der zer­stör­ten Ku­schel­tie­re und das Za­lan­doo End­la­ger be­fin­det sich meist im Haus.

Es soll auch Aus­sies ge­ben, die ca. zwei Mil­lio­nen hei­le Spiel­zeu­ge ha­ben und auf Kom­man­do in Win­des­ei­le, schnel­ler als jede Such­ma­schi­ne, das rich­ti­ge Spiel­zeug her­bei brin­gen kön­nen.

Seelentröster

Aus­sies sind sehr mit­füh­lend, noch be­vor die ers­te Trä­ne ge­flos­sen ist, le­gen sie ih­ren Kopf be­reits auf dei­nen Schoß und lei­den mit dir. Oft­mals le­cken sie dir durchs Ge­sicht und trock­nen dei­ne Trä­nen, das ma­chen sie so pe­ne­trant, dass sie dich da­mit wie­der zum La­chen brin­gen.

Glei­ches gilt aber auch wenn ihr ku­schelt, dann könnt ihr si­cher sein, dass min­des­tens eine Hun­de­schnau­ze äh ich mei­ne Kör­per sich zwi­schen euch drängt oder ihr beim Küss­chen plötz­lich eine drit­te nas­se Zun­ge in eu­rem Ge­sicht spürt. Der Aus­sie strahlt euch wäh­rend des­sen an, als gäbe es ge­ra­de nichts Auf­re­gen­de­res.

Auslastung

Da­mit der ver­rück­te Kö­ter end­lich aus­ge­las­tet ist ist die Lieb­lings­be­schäf­ti­gung der Hütütütü Hun­de Agi­li­ty. Da­bei dreht der Aus­sie aber im­mer mehr auf und aus Si­cher­heits­grün­den wird der Be­sit­zer nicht an­ge­leint, er wäre ja auch nur ein Klotz am Bein.

Aus­sies has­sen es, wenn sie am Platz­rand war­ten müs­sen, bis sie an der Rei­he sind, wes­halb sie oft­mals laut bel­lend die schwa­che Leis­tung ih­res Vor­gän­gers kom­men­tie­ren. Ei­gent­lich, wenn wir mal ehr­lich sind, könn­te der Aus­sie auch sel­ber zum Platz fah­ren oder auch lau­fen je nach­dem, ihn stö­ren ein paar Ki­lo­me­ter Sprint ja nicht, und die Hin­der­nis­se sel­ber in Licht­ge­schwin­dig­keit ab­lau­fen. Wie die Rei­hen­fol­ge ist und wie das funk­tio­niert hat er so­wie­so schon durch das Zu­gu­cken ge­lernt.

Aber auch Be­schäf­ti­gung je­der an­de­ren Art sind Aus­sies nie ab­ge­neigt.

Stress und seine Folgen

Ge­stress­te Aus­sies mu­tie­ren zu krea­ti­ven In­nen­ein­rich­tern!

Ta­pe­ten be­vor­zu­gen sie im ”Used Look” und die Holz­ma­se­rung an den Echt­holz­tü­ren kom­men nach stun­den­lan­gem Ge­krat­ze erst so rich­tig zur Gel­tung. Für den Ein­bau ei­ner Kat­zen­klap­pe braucht der Aus­sie nicht ein­mal 6 Stun­den. Wie er dein sünd­haft teu­res De­si­gner – Lu­xus Hun­de­bett fin­det, kannst du nach dem eben ”den Müll raus­brin­gen” be­gut­ach­ten.

Als Spreng­stoff­ex­per­te ex­plo­diert nach dei­ner Eva­ku­ie­rung schon mal ein So­fa­kis­sen, weil der Aus­sie et­was zu stark am Zün­der des So­fa­kis­sens ge­zo­gen hat. Glei­ches kann dir auch mit den Le­se­zei­chen­bänd­chen in Bü­chern pas­sie­ren. Ein Weih­nachts­baum in waa­ge­rech­ter Po­si­ti­on ent­spricht schon eher sei­nem op­ti­schen Emp­fin­den, was soll ein Stock auch hoch­kant…

Den Wunsch nach ei­ner ge­schlos­se­nen Schnee­de­cke er­füllt der She­pherd dir ger­ne mit in mi­kro­sko­pisch klei­ne Stück­chen zer­fetz­tes Toi­let­ten­pa­pier und meh­re­ren (Mehr­zahl ver­steht sich von selbst) ex­plo­dier­ten So­fa­kis­sen.

Da gra­de kein Vi­deo mit Scha­fen zur Hand ist, zei­ge ich euch ein­fach noch ein tol­les Vi­deo von un­se­ren Hun­den beim Le­cker­li-Such­spiel 😉

Die Sache mit den Schafen…

Ach ja She­pherds lie­ben Scha­fe, je mehr des­to bes­ser. Wenn er nicht schnell ge­nug drum rum kommt, nimmt er kur­zer­hand mit sei­nen Dreck­fü­ßen die Ab­kür­zung über den blö­ken­den wei­ßen Flo­ka­ti-Tep­pich.

Völ­lig laut­los ohne das Bei­tun ei­nes Schä­fers er­le­digt er sei­ne Ar­beit. Je­der Auf­trag wird völ­lig selbst­stän­dig er­le­digt. Alle 2000 Me­cker­köp­pe nach Maces be­glei­ten und für sie Ve­g­gie­bur­ger mit dop­pel­tem Sa­lat be­stel­len ist für den Aus­sie kei­ne Her­aus­for­de­rung. Für das Spiel­zeug aus dem Hap­py Meal tut er ein­fach al­les.

Die Impf­ter­mi­ne, so­wie die GPS Ko­or­di­na­ten der Wei­de­stel­len die­ser mo­bi­len Ra­sen­mä­her hat er selbst­ver­ständ­lich im Kopf. Im Früh­jahr bucht er selbst­re­dend die 2000 Fri­seur­ter­mi­ne bei Udo Walz und küm­mert sich da­nach rüh­rend um die vie­len Läm­mer, die ihre Mama nach dem Um­sty­ling nicht mehr wie­der er­ken­nen…

Danke

Dan­ke für die vie­len tol­len Fo­tos, die uns un­se­re Wel­pen­fa­mi­li­en für die­se Sei­te zur Ver­fü­gung ge­stellt ha­ben 🙂 Es wa­ren so vie­le, dass ich mich gar nicht ent­schei­den konn­te, aber ich hof­fe jetzt je­dem Hund ei­ni­ger­ma­ßen ge­recht ge­wor­den zu sein 😉

Empfehlenswerte Literatur

Falls du jetzt noch mehr über die­se wun­der­ba­re Hun­de­ras­se le­sen möch­test, dann kann ich dir die fol­gen­den Bü­cher ans Herz le­gen.

Leserfragen

Die­ser Ar­ti­kel ist wirk­lich su­per ge­schrie­ben ich muss­te in je­dem Ab­schnitt ziem­lich schmun­zeln. Der Aus­sie ist wirk­lich ein sehr leb­haf­ter und un­ter­halt­sa­mer Freund. Dan­ke­schön für die gan­zen In­for­ma­tio­nen und die tol­len Bil­der auf die­ser Sei­te. Man merkt, dass in die­sen Ar­ti­kel und alle Sei­ten sehr viel Ar­beit und Lie­be ge­steckt wur­de.

Dan­ke für das tol­le Kom­pli­ment zu die­sem Ar­ti­kel und un­se­rer Web­sei­te 🙂


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