Lustiges zum Schmunzeln

Australian Shepherd Züchter aus Krefeld (NRW)

Lustiges zum Schmunzeln

Die Schöpfung des Hundes

Am ers­ten Tag der Schöp­fung schuf Gott den Hund.

Am zwei­ten Tag wur­de der Mensch er­schaf­fen, da­mit er dem Hund die­ne.

Am drit­ten Tag er­schuf Gott alle an­de­ren Tie­re, da­mit sie dem Hund als mög­li­ches Fut­ter zur Ver­fü­gung stün­den.

Am vier­ten Tag er­schuf Gott die ehr­li­che Ar­beit, so dass der Mensch zum Woh­le des Hun­des schaf­fen möge.

Am fünf­ten Tag er­schuf Gott den Ten­nis­ball, so dass der Hund ihn ho­len kann oder auch nicht.

Am sechs­ten Tag wur­de dann die Ve­te­ri­när­wis­sen­schaft ge­schaf­fen, um den Hund ge­sund und den Men­schen arm zu hal­ten.

Am sieb­ten Tag ver­such­te Gott zu ru­hen, aber er muss­te mit dem Hund Gas­si ge­hen.

10 Gründe um Hunde zu züchten

  1. Ich dach­te mir, das Haus sieht zu or­dent­lich aus.
  2. Ich habe es noch nie ge­mocht, eine gan­ze Nacht lang durch­zu­schla­fen.
  3. Ich woll­te im­mer schon, dass sich mein Tier­arzt ei­nen neu­en BMW kau­fen kann.
  4. Ich dach­te mir, die Mö­bel se­hen ein­fach zu schön aus.
  5. Ich mag den Lärm der Wel­pen, mor­gens, mit­tags, nach­mit­tags, abends, um Mit­ter­nacht und im Mor­gen­grau­en.
  6. Haus­pflan­zen soll­ten öf­ters um­ge­topft wer­den.
  7. Die Nach­barn be­schwer­ten sich viel zu sel­ten.
  8. Die Kin­der wa­ren eine viel zu klei­ne Her­aus­for­de­rung.
  9. Wenn man ei­nen Hund käm­men und aus­stel­len kann, kann man das auch mit zehn.
  10. Ich woll­te schon im­mer wis­sen, ob mein Ehe­part­ner sein Ehe­ge­löb­nis ernst ge­meint hat

Hundegesetz § 234

Ab­satz 1
Das Kom­man­do ”run­ter vom Bett und auf dei­nen Platz” ver­liert mit dem Ein­schla­fen des Be­feh­len­den sei­ne Gül­tig­keit.

Ab­satz 2
Ein Grum­meln oder ein ”was machst du denn hier” ist kein er­neu­ter Be­fehl, das Bett wie­der ver­las­sen zu müs­sen.

Ab­satz 3
Im Fal­le des rich­ti­gen Auf­wa­chen der Be­feh­len­den, Ruhe be­wah­ren, nicht be­we­gen, ma­xi­mal ein Auge öff­nen und ganz mit­lei­dig schau­en.

Ab­satz 4
Soll­te der Be­feh­len­de sei­ne Re­si­gna­ti­on durch ei­nen tie­fen Seuf­zer kund­tun wird dies mit ei­nem di­cken Zun­gen­klat­scher quer durch das Ge­sicht wohl­wol­lend be­stä­tigt. Auch der Ver­such des An­ku­schelns kann jetzt vor­ge­nom­men wer­den.

Ab­satz 5
Wenn der Zeit­punkt ge­kom­men ist, dass man dem Be­feh­len­den klar ma­chen will, dass die Bett­zeit be­en­det ist, emp­fiehlt sich ein un­auf­fäl­li­ges Stre­cken. Die Vor­der­pfo­ten sind da­bei dem Be­feh­len­den in die Ma­gen­ge­gen­de zu ram­men, bei männ­li­chen Be­feh­len­den bie­tet es sich an, dies eine Eta­ge tie­fer vor­zu­neh­men. Die Auf­steh­zeit wird da­durch dras­tisch ver­kürzt.

Die Hundefrau

Eine Hun­de­frau lebt in ih­rer ei­ge­nen Welt und nimmt an­ders am ge­sell­schaft­li­chen Da­sein teil als der Rest der Mensch­heit. Ob das nun mit vol­ler Ab­sicht ge­schieht oder es in ih­ren Ge­nen fest­ge­legt ist und sie in­stink­tiv han­delt, ist noch nicht er­forscht

Wenn sich jetzt ein Mann fin­det, der mit die­ser Spe­zi­es eine Be­zie­hung ein­ge­hen möch­te, sieht er sich schnell vor ei­ner fast un­über­wind­ba­ren Auf­ga­be.

Hier ein paar Tipps, die dir dein Le­ben er­leich­tern, falls du mal in eine sol­che Si­tua­ti­on kommst.

1. Eine Hun­de­frau kommt sel­ten bis gar nicht al­lein. Du planst ei­nen ro­man­ti­schen Abend in ei­nem Re­stau­rant mit an­schlie­ßen­dem Mond­spa­zier­gang? Dann sor­ge da­für, dass der Tisch groß ge­nug ist, da­mit der Hund dar­un­ter lie­gen kann und der Spa­zier­gang in ei­nem Park ohne Lei­nenzwang statt­fin­det.
Aber: Hun­de­frau­en sind meist sehr to­le­rant ge­gen­über ih­rem Part­ner, wenn es um sei­ne ei­ge­ne Frei­zeit­ge­stal­tung geht. Drei Mal die Wo­che Trai­ning und am Wo­chen­en­de noch ins Sta­di­on und mit den Kum­pels ei­nen sau­fen?
Kein Pro­blem.
Wahr­schein­lich merkt sie nicht mal, dass du nicht da warst…

2. Du liebst dein Auto?
Ver­ab­schie­de dich von Va­nil­le­duft­bäu­men und sau­be­ren Pols­tern. Ab heu­te heißt es Hun­de­duft und Haa­re auf den Sit­zen.

3. Du neigst zu Allergien?Dann soll­test du das Ken­nen­ler­nen im Keim er­sti­cken, denn auf die Fra­ge: ”Der Hund oder ich?!” Kann es für eine Hun­de­frau nur eine Ant­wort ge­ben. Und dann brauchst du die Ta­schen­tü­cher nicht mehr nur für dei­ne all­er­gie-ge­plag­te Nase…

4. Du träumst da­von am Wo­chen­en­de aus­zu­schla­fen und ge­müt­lich im Bett zu frühstücken?Zu zweit?Dann träum wei­ter, denn für Hun­de­frau­en be­ginnt der Tag früh, schließ­lich kann man end­lich mal die neue Wan­der­rou­te aus­pro­bie­ren, denn hier im Um­kreis von 200km kennt man ja schon je­den Strauch!Falls dei­ne Hun­de­frau auch gleich­zei­tig Hun­de­sport­le­rin ist, wird so­gar noch frü­her auf­ge­stan­den! Es gibt kein Ki­lo­me­ter­li­mit um an ei­ner Prü­fung teil­zu­neh­men oder ein Se­mi­nar mit ei­nem hoch­ran­gi­gen Sport­ler zu be­su­chen und an ver­an­stal­tungs­frei­en Wo­chen­en­den muss ne­ben dem Trai­ning viel­leicht noch das Ver­eins­heim auf Vor­der­mann ge­bracht wer­den.

5. Ein ge­pfleg­tes Äu­ße­res ist dir wich­tig? Du wür­dest nie in Gum­mi­stie­feln einkaufen?Magst sau­be­re Fin­ger­nä­gel und ein per­fek­tes Ta­ges­make­up?
Scha­de, dann ist die Hun­de­frau nichts für dich. Denn so oft es geht trägt sie ihre ab­ge­wetz­ten Jeans mit Pfo­ten­ab­druck (und ich rede hier nicht von der auf­ge­stick­ten Ver­si­on ei­nes na­men­haf­ten Be­klei­dungs­her­stel­lers) und die Ang­ler­wes­te mit ih­ren un­end­lich vie­len Ta­schen in de­nen sie alle wich­ti­gen Sa­chen wie Ball, Pfei­fe, Le­cker­chen, Hun­de­kot­beu­tel, Lei­ne, Bürs­te… un­ter­bringt.

6. Du bist ein Fan von Flug­rei­sen und fer­nen Ur­laubs­zie­len?
Stopp!
Die we­nigs­ten Hun­de­frau­en wol­len im Ur­laub auf ih­ren Lieb­ling ver­zich­ten! Das be­deu­tet Fern­rei­sen und 5‑S­ter­ne-Re­sortsind in un­greif­ba­re Fer­ne gerrückt.Aber: Hun­de­frau­en ha­ben kei­ne Angst vor Dreck, schlech­tem Wet­ter und Un­ge­zie­fer. Das macht sie zu per­fek­ten Part­ne­rin­nen für alle Out­door­fans, Möch­te­gern­aben­teu­rer und Na­tur­bur­schen. Und fühlt ’Mann’ sich nicht auch gleich viel si­che­rer, wenn beim Wild­cam­pen Bel­lo mit da­bei ist?

7. Du freust dich beim Öff­nen des Kühl­schranks über den An­blick ei­nes köst­li­chen Rin­der­bra­tens? Sei nicht ent­täuscht, wenn du doch wie­der nur Tief­kühl­piz­za be­kommst, wäh­rend der Hund sich ge­nüss­lich den Fleisch­saft von der Nase leckt…

8. Grund­sätz­lich gilt: Freun­de dich mit dem Hund an!Denn un­term Strich zählt nicht, wie ein­fühl­sam, in­tel­li­gent, gut aus­se­hend oder se­xu­ell ge­schickt du bist…, wenn Bel­lo dich nicht ak­zep­tiert wirst du ganz schnell wie­der al­lei­ne durch’s Le­ben ge­hen.

9. Rich­te dich dar­auf ein, dass es dei­ner Hun­de­frau nicht rei­chen wird nur ei­nem Hund ein schö­nes Zu­hau­se zu ge­ben. Wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en ha­ben er­ge­ben, dass die­se Sor­te Frau sich erst mit ih­rem ei­ge­nen Ru­del wirk­lich zu­frie­den fühlt.
Aber: Sie sind es ge­wohnt mit Le­be­we­sen zu kom­mu­ni­zie­ren, de­ren Spra­che sie nicht spre­chen. Sie ha­ben ein au­ßer­or­dent­lich gu­tes Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, kön­nen Kör­per­spra­che in­ter­pre­tie­ren und sich in an­de­re hineinversetzen.Deshalb ver­ste­hen sie auch ih­ren Mann.Und falls es mit der zwi­schen­mensch­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on mal nicht ganz so gut klappt, kannst du ja mal knur­ren und Zäh­ne zei­gen, das ver­steht sie dann be­stimmt.

Kü­chen­be­gleit­hun­de – Prü­fung

Auf­ga­be: Ab­ru­fen aus dem Gar­ten durch öff­nen der Kühl­schrank­tür 10 Pkt.

Be­ur­tei­lung des LR: Der Hund kommt auf das Hör­zei­chen „ Kühl­schrank­tür öff­nen „ zü­gig und freu­dig an die Po­si­ti­on vor dem Kühl­schrank, geht dort selb­stän­dig in den Sitz und be­ob­ach­tet auf­merk­sam.
Hier ein vor­züg­lich, 10 Punk­te

Auf­ga­be: Trans­port von Es­sen von / in die Kü­che 15 Pkt.
Be­ur­tei­lung: der Hund zeigt hier ein sehr freu­di­ges und auf­merk­sa­mes Ar­bei­ten. Der Blick bleibt wäh­rend der gan­zen Übung fest auf sein Ziel ge­rich­tet. Lässt sich auch durch ent­ge­gen­kom­men­de Per­so­nen nicht ab­len­ken. Geht nach ab­stel­len so­fort ins Platz und be­hält sein Ziel fest im Blick.
Auch hier ein vor­züg­lich und 15 Pkt

Auf­ga­be: Her­an­ru­fen des Hun­des aus dem Tief­schlaf durch öff­nen ei­ner Büch­se Kat­zen­fut­ter im Ne­ben­raum 10 Pkt.
Auf das Hör­zei­chen „ Büch­se öff­nen „ springt der Hund so­fort aus dem Tief­schlaf her­aus auf und eilt ohne zu zö­gern zum Ort des Ge­sche­hens. Hier legt er sich auf das Hör­zei­chen Platz so­fort ab und be­ob­ach­tet kon­zen­triert die Kat­ze beim fres­sen. Lei­der hat er als die Kat­ze sich ab­wen­det nicht das Hör­zei­chen „ hols dir „ ab­ge­war­tet, son­dern ist ohne zum Napf.
Die Übung ist im sehr gut, 8 Pkt.

Auf­ga­be: Be­ob­ach­ten ei­ner Grup­pe von 6 Per­so­nen beim ste­hend Es­sen 15 Pkt.
Be­ur­tei­lung: Der Hund geht die Auf­ga­be sehr freu­dig und kon­zen­triert an. Er hat die gan­ze Grup­pe stän­dig im Blick, wech­selt stän­dig die Po­si­ti­on. Run­ter ge­fal­le­ne Spei­sen wer­den so­fort und ohne zu zö­gern auf­ge­nom­men. Er ist auch in der Lage sich bis zu 3 Tei­le auf dem Bo­den zu mer­ken und die­se der Rei­he nach weg­zu­räu­men.
Hier ein vor­züg­lich, 15 Pkt.

Auf­ga­be: Steh­len vom Kü­chen­tisch 10 Pkt.
Be­ur­tei­lung: Hier zeigt der Hund sei­ne gan­ze Klas­se. Al­lein­ge­las­sen mit der „ Beu­te „ ver­harrt er noch meh­re­re Se­kun­den ru­hig im Platz. Vor­sich­tig, mit zur Tür ge­wen­de­tem Kopf und ge­stell­ten Oh­ren auf je­des Ge­räusch lau­schend be­wegt er sich mit an­ge­spann­tem Kör­per auf den Tisch zu. Aus der An­span­nung schnellt er wie ein Blitz nach oben, packt die Beu­te und ver­schlingt sie so­fort. Bes­ser geht es nicht.
Auch hier ein vor­züg­lich und 10 Pkt

Ins­ge­samt zeigt der Hund eine tol­le Leis­tung und er­reicht mit 58 Punk­ten die Ge­samt­no­te vor­züg­lich

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(Ver­fas­ser un­be­kannt) (Netz­fund)


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